Ferðafólk

Auf den Spuren der Rus und Waräger

Rüstung und Schutzbewaffnung

Wer sich einen Krieger der Rus vorstellt, sieht häufig einen Helm, ein Kettenhemd und einen großen Schild vor sich. Dieses Bild wirkt geschlossen und selbstverständlich. Die archäologischen Zeugnisse ergeben jedoch kein einheitliches Ausrüstungsbild.
Welche Schutzwaffen sind für das 9. und 10. Jahrhundert tatsächlich nachgewiesen? Wer konnte sie besitzen? Und wie viel von dem, was heute als typische Warägerrüstung erscheint, beruht auf späteren Vorbildern oder modernen Ergänzungen?
Um diese Fragen zu beantworten, genügt es nicht, einzelne eindrucksvolle Funde zusammenzustellen. Entscheidend sind ihre Datierung, ihr Fundzusammenhang und die Grenzen dessen, was sich aus ihnen ableiten lässt.
Rüstung erzählt deshalb nicht nur von Kampf und Schutz. Sie führt auch zu Fragen nach Handwerk, Vermögen, Bestattung und den kulturellen Verbindungen zwischen Skandinavien und Osteuropa.

Schutzbewaffnung ist mehr als ein Kettenhemd

Unter Schutzbewaffnung verstehen wir hier Gegenstände, die den Körper gegen Waffen schützen sollten. Dazu zählen Helme und Körperpanzer, aber auch Schilde, die während einer Auseinandersetzung aktiv geführt werden konnten.
Diese Unterscheidung ist wichtig. Ein Schild schützt anders als eine am Körper getragene Rüstung. Auch ein Helm und ein Kettenhemd erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Aus dem Nachweis eines dieser Gegenstände folgt deshalb nicht, dass sein Besitzer zugleich alle anderen besaß.
Für eine historische Darstellung sollte man nicht mit einer vollständigen Einkaufsliste beginnen. Zuerst muss die dargestellte Person bestimmt werden: Wann und wo lebt sie? Welche Aufgaben erfüllt sie? Welche Fundgruppen passen dazu?
Erst danach lässt sich sinnvoll über die einzelnen Bestandteile ihrer Ausstattung sprechen.

Was von einer Rüstung erhalten bleibt

Eine ausgegrabene Rüstung ist selten so vollständig, wie sie auf einer modernen Zeichnung erscheint. Rost, Feuer und Bodenbedingungen verändern das Material. Ein Hemd aus vielen beweglichen Ringen kann als verbackener Klumpen erhalten bleiben; von einem Schild überdauern unter Umständen nur Metallteile.
Gerade Brandbestattungen erschweren die Untersuchung von Schnitt und Konstruktion. Die Lage auf dem Scheiterhaufen und die spätere Niederlegung können den ursprünglichen Zusammenhang verändern.
Daraus entsteht eine doppelte Aufgabe. Zunächst muss bestimmt werden, was tatsächlich vorliegt. Danach ist zu prüfen, welche Ergänzungen notwendig sind, um eine Vorstellung des ursprünglichen Gegenstandes zu entwickeln.
Eine gezeichnete oder nachgebaute vollständige Rüstung enthält deshalb oft mehr Informationen als das Fundstück selbst. Diese Ergänzungen müssen erkennbar bleiben.

Kettengeflecht im Gebiet der Rus

Kettengeflecht gehört zu den archäologisch belegten Formen des Körperschutzes im Gebiet der Rus. Anatolij Kirpitschnikows Untersuchung der altrussischen Waffen führt für das 10. Jahrhundert entsprechende Funde unter anderem aus Gnezdowo, Kiew und Tschernigow auf.
Damit ist seine Verwendung keine bloße Übertragung eines allgemeinen Wikingerbildes auf Osteuropa. Allerdings beweist ein Fund noch keine gleichmäßige Verbreitung.
Die Stücke stammen aus bestimmten Fundzusammenhängen, darunter aufwendige Bestattungen. Sie zeigen, dass einzelne Menschen Zugang zu solcher Ausrüstung hatten. Wie groß ihr Anteil innerhalb einer Gefolgschaft oder eines größeren Aufgebots war, lässt sich daraus nicht unmittelbar berechnen.
Auch der weite Zeitraum einer Publikation muss beachtet werden: Ein Werk über das 9. bis 13. Jahrhundert enthält zahlreiche spätere Funde. Diese sind nicht automatisch Belege für die frühe Rus.

Viele Ringe, unterschiedliche Verbindungen

Ein Kettenhemd besteht aus miteinander verbundenen Metallringen. Die Art dieser Verbindung ist für die historische Einordnung ebenso wichtig wie der äußere Eindruck.
An untersuchten frühen Geflechten finden sich geschlossene und vernietete Ringe. Für den skandinavischen Vergleichsfund aus Gjermundbu hat Vegard Vike beide Ringarten metallografisch untersucht. Solche Untersuchungen gehen über das bloße Betrachten der Oberfläche hinaus und fragen nach Material und Herstellung.
Moderne Hemden mit lediglich zusammengebogenen Ringenden können zwar ähnlich aussehen, entsprechen aber nicht allein deshalb einem historischen Fund.
Wer ein Geflecht rekonstruiert, sollte daher die Ringverbindung, das Material und den konkreten Fund als zusammengehörige Fragen behandeln. Ein allgemeiner Hinweis auf die Wikingerzeit ersetzt diese Prüfung nicht.

Der Schnitt bleibt oft eine offene Frage

Ein Fragment aus Kettenringen verrät nicht von selbst, wie lang das ursprüngliche Hemd war, welche Ärmel es besaß oder wie sein Ausschnitt gestaltet war.
Besonders bei verbranntem oder zusammengebackenem Material können diese Fragen offen bleiben. Eine moderne Ergänzung darf dann nicht den Eindruck erwecken, jedes Detail sei ausgegraben worden.
Für einen Nachbau sollte die Dokumentation zwischen erhaltenen Partien und ergänzten Bereichen unterscheiden. Das betrifft auch Schlitze, Kragen, Verschlüsse und die Verbindung mit anderen Rüstungsteilen.
Spätere, besser erhaltene Kettenhemden können technische Vergleichsmöglichkeiten bieten. Sie dürfen jedoch nicht stillschweigend zum Schnittmuster eines Hemdes aus dem 10. Jahrhundert werden.
Eine zurückhaltende Rekonstruktion kann deshalb überzeugender sein als ein besonders vollständiges Modell, dessen Einzelheiten sich nicht begründen lassen.

Gjermundbu als Vergleich, nicht als allgemeines Vorbild

Der norwegische Fund von Gjermundbu ist für die Untersuchung wikingerzeitlicher Schutzbewaffnung besonders bedeutend. Aus derselben Bestattung stammen ein Helm und umfangreiche Reste eines Kettenhemdes. Das Historische Museum in Oslo datiert das Kettengeflecht in die zweite Hälfte des 10. Jahrhunderts.
Der Fund macht eine konkrete Kombination sichtbar. Er zeigt aber zunächst eine besondere Bestattung in Norwegen. Seine Bedeutung als Vergleich liegt gerade in dieser klaren Herkunft.
Für eine Person aus Gnezdowo oder dem mittleren Dneprgebiet muss zusätzlich geprüft werden, welche lokalen Funde und Verbindungen vorliegen.
Ein norwegischer Fund kann eine osteuropäische Rekonstruktion erhellen. Er verwandelt sich dadurch nicht in den Nachweis einer überall gleichen Ausrüstung.

Helme aus osteuropäischen Fundzusammenhängen

Auch Helme sind aus dem Gebiet der Rus bekannt. Ein wichtiger Fundort ist Gnezdowo. Kirpitschnikow beschreibt dort unter anderem einen konischen Helm aus einem Grabhügel des 10. Jahrhunderts, dessen Kalotte aus zwei miteinander verbundenen Hälften besteht.
Schon dieses Beispiel warnt davor, ausschließlich von einem einzigen skandinavischen Helmtyp auszugehen. Form, Aufbau und Verzierung der erhaltenen Helme unterscheiden sich.
Die Bezeichnung eines modernen Nachbaus als Rus-Helm ist dennoch keine ausreichende Fundangabe. Erforderlich sind ein bestimmtes Original, seine Datierung und eine nachvollziehbare Dokumentation.
Bei älteren Grabungen müssen außerdem die damaligen Beobachtungen und die erhaltenen Stücke gemeinsam betrachtet werden. Eine vertraute Abbildung kann sonst mehr Gewissheit vermitteln, als der tatsächliche Befund erlaubt.

Nasenschutz, Gesichtsschutz und ergänzte Teile

Ein Helm kann unterschiedliche Teile des Kopfes schützen. Die erhaltene Metallkonstruktion ist dabei nur ein Teil der ursprünglichen Ausstattung.
Für das Gnezdowoer Beispiel beschreibt Kirpitschnikow Schlaufen am unteren Rand zur Befestigung eines Kettenschutzes. Das ist eine konkrete Konstruktionsbeobachtung und sollte auch als solche behandelt werden.
Andere Helme dürfen nicht ohne Prüfung mit demselben Aufbau ergänzt werden. Besonders Innenfutter, Kinnriemen und die genaue Länge eines angesetzten Schutzes können in modernen Nachbauten sehr selbstverständlich wirken, obwohl ihre Gestaltung nur teilweise gesichert ist.
Die richtige Frage lautet daher nicht, welche Ergänzung praktisch angenehm wäre. Zunächst muss geklärt werden, welche Befestigungen und Materialreste am jeweiligen Original vorhanden sind.

Rüstung aus kleinen Metallplatten

Neben Kettengeflecht sind aus mittelalterlichen osteuropäischen Zusammenhängen kleine Rüstungsplatten bekannt. Bei einer Lamellenkonstruktion werden einzelne Platten durch Verschnürungen miteinander verbunden; andere Bauweisen befestigen Platten auf einer Unterlage.
Diese Formen sollten nicht allein nach ihrem ähnlichen Erscheinungsbild gleichgesetzt werden. Lochanordnung, Überlappung und erhaltene Verbindungen sind für die Bestimmung wichtig.
Kirpitschnikows Material reicht über mehrere Jahrhunderte. Besonders die zahlreichen späteren Funde aus Städten wie Nowgorod dürfen daher nicht pauschal auf die Rus um 900 übertragen werden.
Für eine konkrete frühe Darstellung muss die Datierung jedes herangezogenen Stückes geprüft werden. Die allgemeine Existenz einer Rüstungsart in Osteuropa genügt nicht, um eine bestimmte Kombination zu belegen.

Leder und gepolsterte Kleidung: Möglichkeit und Nachweis

Leder und Textilien sind für Rekonstruktionen besonders verlockend. Sie lassen sich bearbeiten, passen sich dem Körper an und können bei modernen Versuchen nützlich erscheinen.
Doch Nützlichkeit ist kein Fundnachweis. Für eine Lederpanzerung oder ein bestimmtes gepolstertes Kleidungsstück müsste geklärt werden, welche Quelle seine Konstruktion, Datierung und Verwendung stützt.
Ebenso darf gewöhnliche Kleidung nicht ohne Weiteres als eigens angefertigte Rüstung bezeichnet werden. Ein heutiger Gambeson nach späteren Vorbildern ist nicht automatisch eine passende Ergänzung für das 10. Jahrhundert.
Wo direkte Belege fehlen, sollte die Darstellung diese Unsicherheit offenlassen. Es ist möglich, eine technisch sinnvolle Lösung zu zeigen und sie zugleich ausdrücklich als moderne Ergänzung zu kennzeichnen.

Der Schild als beweglicher Schutz

Der Rundschild verbindet ein hölzernes Schildbrett mit einem zentralen Handgriff und einem Metallbuckel, der die Hand schützt. Vollständig erhaltene Holzbestandteile sind selten; häufig bleiben nur Buckel und Beschläge zurück.
Skandinavische Vergleichsfunde verdeutlichen diesen Aufbau. Das dänische Nationalmuseum stellt etwa den spätwikingerzeitlichen Schild von Trelleborg vor, bei dem Holz und Griff erhalten blieben. Der Fund hilft, die Bedeutung guter Erhaltungsbedingungen zu verstehen.
Er liefert jedoch keine feste Größe oder Holzart für sämtliche Schilde der Rus. Ebenso lassen sich aus einem einzelnen Schild keine allgemeingültigen Kampftechniken ableiten.
Für einen Nachbau sind Fundort, Zeitstellung und Bauteile deshalb gemeinsam zu betrachten. Ein Schild ist kein beliebig gestaltbares Zubehör zu einer ansonsten historischen Ausstattung.

Schildreste aus Gnezdowo

Für Gnezdowo beschreibt die ältere Forschung Schildbuckel und Randbeschläge. In einem Fundzusammenhang konnten außerdem die runde Form des Schildes und Holzreste beobachtet werden.
Solche Beobachtungen sind wertvoll, weil sie über die Identifizierung eines einzelnen Metallteils hinausgehen. Zugleich dürfen die Einzelheiten dieses Fundes nicht zum Standard aller Rus-Schilde erklärt werden.
Ein Schildbuckel allein legt weder die vollständige Bemalung noch jedes Detail des Randes fest. Auch Trageriemen und Reparaturen müssen am jeweiligen Befund geprüft werden.
Gerade auffällige moderne Muster können eine Sicherheit vortäuschen, die das Original nicht bietet. Eine schlichte Gestaltung mit dokumentierten Ergänzungen ist daher häufig die bessere Ausgangsbasis für eine nachvollziehbare Rekonstruktion.

Bilder und Berichte richtig einordnen

Schriftliche und bildliche Quellen können Rüstung sichtbar machen, die archäologisch nur unvollständig erhalten ist. Sie müssen aber mit eigenen Fragen gelesen werden.
Wer verfasste einen Bericht? Wann entstand er? Welche Gruppe beschreibt er, und welche Absicht verfolgt seine Darstellung? Ein Bericht über eine besondere militärische Unternehmung ist kein Ausrüstungskatalog der gesamten Bevölkerung.
Bei Bildern kommen Entstehungszeit, künstlerische Konventionen und der dargestellte Zusammenhang hinzu. Ein späteres Bild eines älteren Ereignisses zeigt nicht zwangsläufig dessen zeitgenössische Ausstattung.
Besonders wichtig ist deshalb die Trennung von Ereignisdatum und Quelldatum. Dass eine Darstellung von einem Fürsten des 10. Jahrhunderts handelt, macht das Bild selbst noch nicht zu einer Quelle aus diesem Jahrhundert.

Ausrüstung und gesellschaftliche Stellung

Eine aufwendige Rüstung wirft Fragen nach den Möglichkeiten ihres Besitzers auf. Material, handwerkliche Arbeit und die Beschaffung einzelner Stücke gehören zur historischen Erklärung.
Doch aus einer reichen Bestattung lässt sich nicht ohne Weiteres eine feste militärische Rangordnung ableiten. Die Niederlegung der Gegenstände folgte auch Vorstellungen darüber, wie ein Verstorbener dargestellt werden sollte.
Für eine Rekonstruktion sollte die gesellschaftliche Einordnung daher begründet, aber nicht übergenau formuliert werden. Ein vollständiges Schutzensemble kann zu einer Darstellung aus dem Umfeld einer wohlhabenden Gefolgschaft passen. Es ist damit noch keine vorgeschriebene Uniform dieser Gruppe.
Umgekehrt bedeutet eine einfache Ausstattung nicht automatisch geringe Bedeutung. Funktion, Besitz und gesellschaftliches Ansehen müssen nicht in jeder Situation deckungsgleich sein.

Eine historisch begründete Ausstattung zusammenstellen

Für eine Darstellung empfiehlt sich ein kleines Dossier zur gewählten Person. Es nennt Zeitraum, Region, Tätigkeit und die wichtigsten herangezogenen Funde.
Jeder Ausrüstungsgegenstand erhält darin eine eigene Begründung: Was ist erhalten? Welche Teile wurden ergänzt? Gibt es Hinweise auf die gemeinsame Verwendung mit den übrigen Stücken?
Eine Kombination aus einem Helm des 10. Jahrhunderts, einem deutlich späteren Kettenhemdschnitt und einer beliebigen Lamellenrüstung wird nicht allein durch Handelskontakte überzeugend.
Kontakte erklären mögliche Wege von Gegenständen. Sie ersetzen keinen Beleg dafür, dass genau diese Kombination getragen wurde.
Die Qualität einer Darstellung liegt deshalb nicht in der Zahl ihrer Rüstungsteile. Entscheidend ist, ob ihre Auswahl eine nachvollziehbare Geschichte über eine bestimmte Person in einer bestimmten Zeit erzählt.

Rekonstruktion und heutige Nutzung

Ein moderner Nachbau muss häufig Anforderungen erfüllen, die ein archäologischer Fund nicht beantwortet. Dazu können Tragekomfort und die Regeln einer heutigen Veranstaltung gehören.
Solche Ergänzungen sind Teil der modernen Nutzung. Sie sollten in der Dokumentation getrennt von den historischen Aussagen beschrieben werden.
Ein Gegenstand kann nach einem Fund gestaltet sein und zugleich veränderte Materialstärken, zusätzliche Polsterung oder andere Verschlüsse besitzen. Dann ist es genauer, die Unterschiede zu nennen, als ihn ohne Einschränkung als originalgetreu zu bezeichnen.
Ebenso beweist ein erfolgreicher Versuch nur, dass eine bestimmte Ausführung unter den gewählten Bedingungen funktioniert. Er zeigt nicht von selbst, dass Menschen des 10. Jahrhunderts denselben Gegenstand auf dieselbe Weise benutzten.

Zwischen Schutz, Besitz und moderner Vorstellung

Die Schutzbewaffnung der Rus lässt sich nicht auf ein einziges Bild reduzieren. Kettengeflecht, Helme und Schildreste sind wichtige Zeugnisse. Ihre Aussagekraft wächst jedoch erst durch die Verbindung mit Datierung und Fundzusammenhang.
Gerade die Lücken sind Teil dieser Geschichte. Sie erinnern daran, dass ein vollständiger moderner Nachbau oft belegte Bestandteile und begründete Ergänzungen miteinander verbindet.
Wer diese Unterschiede sichtbar macht, gewinnt ein genaueres Bild als durch eine möglichst eindrucksvolle Rüstung. Schutzbewaffnung erzählt dann nicht nur von bewaffneten Männern, sondern auch von handwerklichen Entscheidungen, gesellschaftlichen Möglichkeiten und den Grenzen unserer Kenntnis.
Weiter in Kapitel 15: Frauen in der Welt der Rus.
Im nächsten Kapitel wenden wir uns den Frauen dieser vielfältigen Lebenswelt zu. Dabei fragen wir nach archäologischen Zeugnissen, schriftlichen Darstellungen und den Schwierigkeiten, Aufgaben und gesellschaftliche Stellung aus einzelnen Funden zu bestimmen.